• Tierkörperentsorgung

Information zur Tierkörperentsorgung:

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.umweltzone.at/?id=38

Die Unkostenpauschale für die Anlieferung am RH außerhalb der Öffnungszeiten beträgt:
0-25 kg:                      €    7,00 netto    (€   7,70 inkl. MwSt.)

25-200 kg:                  €  11,00 netto    (€ 12,10 inkl. MwSt.)

ab 200 kg:                  €  22,00 netto    (€ 24,20 inkl. MwSt.)

Sonn- und Feiertags:  €  33,00 netto   (€ 36,30 inkl. MwSt.) 

 

Bei gefallenen Tieren aus der Landwirtschaft zahlt das Land nur mehr eine Förderung für Schafe, Ziegen und Rinder ab 4 Monaten, alle anderen Fraktionen (auch Konfiskate/Schlachtabfälle) werden mit € 0,45/kg inkl. MwSt. verrechnet.


Kühlzelle Mayrhofen zu den Öffnungszeiten
Montag: 8.00 - 12.00, 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag: 07.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch/Donnerstag: 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 10.00 - 18:00 Uhr
Samstag: 8.00 - 13.00 Uhr

 

Bei Beträgen unter € 10,-- wird nur Barzahlung akzeptiert. Bei Anlieferung von gefallenen Rindern, älter als 72 Monate, ist eine Bestätigung vom Tierarzt über die Entnahme der BSE-Probe vorzulegen.

Bei Abholung durch die Daka wird die Rechnung direkt von der TTKE (Tiroler Tierkörperentsorgung) gestellt. Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.tke-tirol.at/Kategorien.html

Schafe, Ziegen und Rinder ab 4 Monaten               € 0,22/kg (inkl. MwSt.)
andere gefallene Tiere aus der LaWi                      € 0,45/kg (inkl. MwSt.)
Heim-/Zootiere/Wild                                                 € 0,45/kg (inkl. MwSt.)

Die Fahrtkostenpauschale für die direkte Abholung innerhalb der üblichen Tour (Dienstag und Donnerstag; Mindestverrechnungsmenge 100 kg) beträgt € 30,00 inkl. MwSt.), die Pauschale außerhalb der Tour (Mindestverrechnungsmenge 500 kg) beträgt € 48,00 inkl. MwSt.

Besondere Pflichten über das Halten und Führen von Hunden

Novelle zum Landes-Polizeigesetz LGBl. Nr. 2/2011
Besondere Pflichten über das Halten und Führen von Hunden - LGBl. 2/2011
Am 21. Jänner 2011 ist die vom Tiroler Landtag am 17. November 2010 beschlossene und im LGBl. Nr. 2/ 2011 kundgemachte Novelle zum Landes-Polizeigesetz in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen im Wesentlichen die zwei Bereiche Hundehaltung und Prostitution.

Bei den besonderen Pflichten über das Halten und Führen von Hunden wird der Hundehalter nunmehr gesetzlich im § 6a Abs. 8 verpflichtet, der Behörde (Bürgermeister) innerhalb eines Monats den Abschluss einer Haftpflichtversicherung, die das vom Hund ausgehende Risiko abdeckt, nachzuweisen. Es wird der Gemeinde empfohlen, alle (auch künftige) Hundehalter über diese sie treffende Verpflichtung der Erbringung eines Nachweises zu informieren. Dies kann sowohl durch persönliches Anschreiben der bereits steuerlich von der Gemeinde erfassten Hundehalter wie auch durch Veröffentlichung auf der Homepage, den Anschlagtafeln und der Gemeindezeitung erfolgen. Der Hundehalter wird im Einzelfall unter Umständen für seinen Nachweis entsprechende Erkundigung bei seiner Versicherung einholen müssen, ob das vom jeweiligen Hund ausgehende Risiko vom Versicherungsumfang umfasst ist. In gleicher Weise wie für die bereits bisher geltenden Meldepflichten, besteht auch hier bei Zuwiderhandeln eine Strafdrohung nach § 8 Abs. 1 lit. f

Landes-Polizeigesetz. Der Bürgermeister als Behörde hat entsprechende Anzeigen an die Bezirksverwaltungsbehörde zur Einleitung eines Verwaltungsstrafverfahrens weiterzuleiten.